Sportpsychologie

„Sport ist einfach. Ich muss nur machen, was ich jahrelang trainiert und verinnerlicht habe.“

In der Sportpsychologie unterstütze ich Sportler und Trainer in 3 verschiedenen Phasen im mentalen Bereich:

  1. Phase: Vor dem Wettkampf/Training
  2. Phase: Während des Wettkampfes/Trainings
  3. Phase: Nachbereitung eines Wettkampfes/Trainings

Beispiele für Themen in der 1. Phase:

  • Verarbeitung von inneren Blockaden von Sportlern, die die Ausschöpfung ihres vollen Leistungspotential verhindern.
  • Weitere Optimierung der Leistungsfähigkeit von Sportlern und Mannschaften, die bereits schon gut laufen und keinerlei Blockaden haben.
  • Etablierung einer effektiven Kommunikationsstruktur und effizienten Kommunikationsverhalten zwischen Sportlern/Trainern
  • Begleitung von Sportlern/Coaches/Funktionären in der Überwindung von persönlichen Krisen außerhalb des Sports, die wiederum einen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit im Sportbereich haben.
  • Coaching von Coaches im Umgang mit „schwierigen“ Sportlern, „schwierigen“ Mannschaften oder „schwierigen“ Situationen.

Beispiele für Themen in der 2. Phase:

  • Live-Unterstützung von Sportlern und Trainern in der Fokussierung und Ausschöpfung ihres Leistungspotentials während des Wettkampfs/Trainings

Beispiele für Themen in der 3. Phase:

  • Verarbeitung von Sportunfällen: in diesem Bereich habe ich sehr viel Erfahrung sammeln können, vor allem auch durch die Verarbeitung eigener Unfälle. Ich kann hierbei immer wieder erleben, wie stark uns Sportler solche Unfälle in der nachfolgenden Leistung blockieren ohne dass es uns wirklich bewusst ist. Der Einfluss auf unser gesamtes neuronales Netzwerk ist enorm, kann aber gut bearbeitet werden, wenn man weiß wie.
  • Begleitung von Mannschaften in der Überwindung von Krisen.

Zu meinem Hintergrund:

Ich habe 30 Jahre American Football gespielt (viele Jahre in der 1. Bundesliga). Ich bin aktuell weiterhin sportlich sehr aktiv (tägliches Training im Bereich „crossfit“, Teilnahme an Wettkämpfen in diesem Bereich, z.B. Mai 2019 Europameisterschafft in Budapest).

Ich habe vor vielen Jahren die Brücke zwischen meinem Hauptberuf als Psychotherapeut und meinem „Hobby“ Sport gefunden. Nachdem ich meine Ausbildung als Sportpsychologe absolviert hatte (ich bin offiziell anerkannter Sportpsychologe), habe ich sowohl Mannschaften wie auch Einzelsportler von Amateuren bis hin zu Vollzeitprofis mit verschiedenen Themen begleitet.